Ultraschalltherapie

Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie ist eine Elektrotherapie. Mithilfe von Schallwellen wird Wärme erzeugt. Ultraschalltherapie kann Schmerzen bei Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen lindern. Lesen Sie alles über das Verfahren, wie es funktioniert und welche Risiken bestehen.


Wie funktioniert die Ultraschalltherapie?

Der Physiotherapeut schmiert zunächst ein spezielles Ultraschallgel auf die zu behandelnde Körperregion. Dies schafft eine optimale Verbindung zwischen der Haut und dem Ultraschallkopf; Selbst kleine Luftschichten zwischen Schallkopf und Körperoberfläche verhindern die Übertragung von Schallwellen. Alternativ kann die Ultraschallbehandlung auch in einem Wasserbad durchgeführt werden.

Während der Behandlung bewegt der Therapeut den Schallkopf über den Körper. Schallwellen werden kontinuierlich (konstanter Schall) oder in Impulsen (Impulsschall) ausgesendet. Sie dringen bis zu zwei Zoll in das Gewebe ein. Zusätzlich tritt während der Ultraschallbehandlung eine sogenannte Mikromassage auf.

Eine spezielle Form der Ultraschalltherapie ist die Ultraphonophorese, bei der wie bei der Elektrotherapie beispielsweise entzündungshemmende Medikamente über Ultraschallwellen in den Körper eingeführt werden.

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